
Mit dem Begriff „Prozessbegleitung“ kann ich meine Arbeit am treffendsten beschreiben. Menschen bewegen Unternehmen oder Projekte. Es geht mir also um (zwischen)menschliche Prozesse.
Wo ich mich eher zu den Experten zähle, ist meine Prozesskompetenz: mit Komplexität umzugehen, mich einzufühlen und daraus schnell gezielte Interventionen abzuleiten. Mein hoher Grad an Neugierde und die Lust, mich in neue Herausforderungen einzuarbeiten. Da bin ich eher der Künstler, der Beweger und Resonanzgestalter.
Ich denke von hinten her. Was kann, sollte nach einer Maßnahme anders sein? Daraus leite ich Interventionen ab, die sinnvoll erscheinen, Menschen für sich und für das Unternehmen bezogen auf die Themen zu bewegen.
Alles was Sie in meinem Portfolio finden, hat mit der Prozessbegleitung zu tun. Von
der Begleitung einer Einzelperson bis hin zu einem Change-







Ein Schwerpunkt meiner Arbeit. Vom Thema, den Menschen, von der Situation, der Geschichte
und den Zielen her Workshop-
Leidenschaft, Resonanz, Zielorientierung, Einwandbehandlung und Humor als Schlüsselfaktoren für den Erfolg.
Meine besondere Leidenschaft. Prozesse in großen Gruppen gestalten, von der Wirkung her denken und gestalten. Selbstorganisation ermöglichen, damit Sinn entsteht und Verantwortung als Konsequenz daraus erwächst.
Menschen sind verschieden. Die Schlüsselfrage ist. Können Sie ergänzend aufeinander zugehen? Die Unterschiede nutzen?
Teamentwicklung ist immer ein Prozess und keine Einzelmaßnahme. Das Davor und vor allem dem Danach kommt eine entscheidende Bedeutung zu. Dafür habe ich hochgradig wirkungsvolle Prozesse entwickelt, die in meinem neuen Buch „Interventionen, die etwas bewegen“ beschrieben sind.
Coaching heißt für mich, einen individuellen Unterschied zum bisherigen Denkmuster für den Klienten zu ermöglichen. Und das Vorgehen muss zur Person passen. Manchmal weich und einfühlend, ein anderes mal analytisch durchdenkend und wieder ein anderes mal wertschätzend provokativ. Es gibt keinen Standard, sondern die Würdigung der Einzigartigkeit.
Coaching zu zweit. Konflikte als Normalität und Quelle von Lösungen, Wachstum. Allparteilichkeit als Grundvoraussetzung für die Haltung des Mediators.
Erstaunlicher Weise ist die Entwicklung von Geschäfts-
Mein kartenheft „Geschäftsmodell“ ist der Leitfaden für diese Arbeit. Und es ist bereits mehrfach als individuelle Auflage für die Firmen erschienen. Praktisch handhabbar.
Einige Jahre lang war ich in der Rolle des Personalentwicklers für Trainer in der
Deutschen Telekom AG tätig. Viele meiner (Buch-
Eine meiner Kernbotschaften: „Die wichtigste Zeit im Seminar ist die Zeit nach dem Seminar.“
Regelmäßig bearbeite ich dieses Thema innerhalb der IHK-
Drei Jahre lang hatte ich den Auftrag in dem Unternehmen T-
So erhielt ich in Absprache mit dem Konzern-
Damit aus der „Konfliktpartnerschaft“ Lösungen entstehen.
Entstanden ist aus dieser Arbeit auch das Buch „Betriebsversammlungen, die etwas bewegen ...“.
Evaluation als ein Element des Portfolios?
Mein viertes Buch wird sich ganz diesem Thema widmen. Warum? Ich habe ein schlüssiges Konzept entwickelt, dass die Evaluation als Intervention in die Praxi umdefiniert. Ein Konzept, das „automatisch“ Wirksamkeit nach einer internen oder externen Weiterbildungsmaßnahme entfaltet. Bereits mehrfach erprobt.
Diesen Prozess der „Transfer-
Und etwas ganz besonderes: Hochzeitsrituale. Durch meine Arbeit über Rituale im Unternehmenskontext bin ich naturgemäß auch an dieses Thema gelangt. Eine Arbeit, die mir besondere Freude bereitet. Ein Paar mit einem tiefer gehenden Ritual in die neue gemeinsame Zeit zu begleiten.
Wenn Sie auf das Bild klicken, können Sie einen ersten Eindruck über solch ein Ritual gewinnen.
