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Die Idee des Spiels

 

Das Spiel soll ein Gespräch über Werte anregen. Jede Spielerin, jeder Spieler kann sich durch verschiedene
LebensBereiche bewegen und seine Erfahrungen darin reflektieren:

 

Beruf

Partnerschaft / Freundschaft

Eigene Kindheit

Eigene Kinder

Kultur / Gesellschaft

Glaube / Schöpfung

Ich selbst

 

Für jeden LebensBereich gibt es einen KartenStapel mit speziellen Fragen. Trifft man während des Spiels auf das SpielFeld mit dem „L“ so darf eine entsprechende Karte gezogen werden.

 

Zusätzlich sind auf dem SpielBrett mehrere EreignisFelder integriert:

 

A - Alltag (Fragen zu kleinen Alltags-Erlebnissen mit Bezug zu Werten)

E - Erfreuliches (Fragen zu erfreulichen LebensSituationen)

K - Kritisches (Fragen zur Werte-Orientierung bei eher kritischen Ereignissen)

U - Ungewöhnliches (Den Rahmen sprengende Fragen, die neue DenkRäume zur eigenen WerteHaltung öffnen)

H - Humor (Etwas zur Auflockerung)

Ü - Übergang (Fragen zum Übergang von einem zum anderen LebensBereich)

P - Position (Fragen, zu denen sich alle MitspielerInnen auf einer PositionsSkala positionieren können)

 

Die SpielRegeln

 

Das Spiel erklärt sich im Wesentlichen von selbst. Ein extra KartenStapel mit den SpielSchritten leitet durch das gesamte Spiel. Das hat den großen Vorteil, zu Beginn des Spiels nicht viel erklären zu müssen; es kann sofort gestartet werden.

 

Die Erfahrung hat gezeigt, dass alle 31 SpielSchritte 3 bis 4 Stunden Zeit in Anspruch nehmen, je nachdem wie intensiv sich die Diskussionen am Tisch entwickeln und wie viele Spieler es gemeinsam erleben. Wer im Spiel viel Zeit verbringen möchte, erhöht einfach die Zahl der vorgeschlagenen SpielRunden.

Die Spielschritte bauen nur teilweise aufeinander auf, es lassen sich also durchaus Schritte weglassen oder selbst ausgedachte hinzufügen. Dafür liegt dem Spiel ein Stapel mit BlankoKarten bei.

Die Vorbereitungen zum Spiel

 

Was ist alles bereit zu legen, damit das Spiel beginnen kann?

Unter jede SpielFiguren sollte vor dem Spiel ein KlebePunkt angebracht werden, auf dem im Verlauf des Spiels etwas zu notieren ist. Dafür ist der BleiStift gedacht.

Das Spiel braucht Platz. Die sieben KartenStapel für die LebensBereiche, die sieben Stapel für die AktionsKarten und der Stapel mit den Werten und den SpielSchritten sollten gut zugänglich ausgebreitet werden. Ebenso die PositionsSkala, die bei den EreignisKarten „P“ in Aktion tritt.

Die kleinen runden SymbolKarten braucht es nur zu Beginn des Spiels.

 

Die beiden Varianten des Spiels

 

Wer gleich losspielen möchte kann das Spiel in der FertigVariante für 60,00 Euro erstehen. Da steckt viel Handarbeit drin: 100 gestanzte und gelochte Symbolkärtchen, ein laminiertes und zugeschnittenes Spielfeld, die Spielfiguren mit dem kleinen Messingnagel versehen ... das hat seinen Preis.

Wer Geld sparen möchte und Freude am Schneiden und Kleben hat, für den ist die vereinfachte BastelVariante für 40,00 Euro genau das Richtige. Daher liegt dieser SpielVariante nicht nur symbolisch eine Schere bei.

Für Schulen oder andere soziale Einrichtungen ist bei entsprechender Anzahl ein SonderPreis möglich.

 

Zu beziehen über mail@besser-wie-gut.de

 

Die SpielIdee ist die gleiche. Allerdings sind die Fragen komplett an die Bedürfnisse von SchülerInnen angepasst und wesentlich erweitert.

 

Die LebensFelder wurden ebenfalls angepasst:

 

Meine Zukunft

Partnerschaft / Freundschaft

Meine Familien

Meine Schule

Kultur / Gesellschaft

Woran ich glaube

Ich selbst

 

Das Spiel kostet in der FertigVariante 75,00 Euro einschließlich MwSt.

 

Zu beziehen über mail@besser-wie-gut.de

Das EntwicklungsTeam des WerteSpiels für  Schulen.